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	<title>Handytv-anbieter.de NewsBlog</title>
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	<description>Infoportal für Mobiles TV</description>
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		<title>Disney goes MobileTV</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 14:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaJav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Comcast]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Unterhaltungsgigant Walt Disney und der amerikanische Kabel-TV-Anbieter Comcast haben jüngst eine neue, gemeinsame Kooperation bekannt gegeben. So darf Comcast in den nächsten Jahren nahezu alle erdenklichen Disneyformate ausstrahlen – und das auch auf mobile Endgeräte. Der Mega-Deal Das neue Vertriebsabkommen, das die beiden Konzerne dafür ausgehandelt haben, ist sagenhaft umfangreich. Der US-Kabel-TV-Anbieter Comcast darf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterhaltungsgigant Walt Disney und der amerikanische Kabel-TV-Anbieter Comcast haben jüngst eine neue, gemeinsame Kooperation bekannt gegeben. So darf Comcast in den nächsten Jahren nahezu alle erdenklichen Disneyformate ausstrahlen – und das auch auf mobile Endgeräte.<span id="more-366"></span></p>
<h5>Der Mega-Deal</h5>
<p>Das neue Vertriebsabkommen, das die beiden Konzerne dafür ausgehandelt haben, ist sagenhaft umfangreich. Der US-Kabel-TV-Anbieter Comcast darf demnach in den USA für die nächsten zehn Jahre 70 verschiedene Sender aus dem Raster von Disney ausstrahlen. Das wird über das Comcast-Angebot Xfinity TV geschehen. Durch die Xfinity TV App ist es auch möglich, die neu hinzugekommenen Disney-Inhalte live oder on-Demand auf dem Smartphone oder Tablet abzurufen. Genau das war auch eines der erklärten Ziel des Deals zwischen beiden Unternehmen: Die Kunden mit noch mehr Inhalten nicht mehr nur zu Hause, sondern ab sofort auch überall erreichen zu können. </p>
<h5>Mehr Sender bei Comcast</h5>
<p>Dank des neuen Deals der beiden Firmen können Kunden mit Xfinity TV nun endlich alle Disney-Produkte live und auch On-Demand sehen. Die Senderpalette von Disney umfasst unter anderem den Disney Channel, Disney Junior, ABC, ESPN Classics, ESPN Desportes, ESPN 3D und natürlich noch viele mehr. Wie viel Geld Comcast die Vertriebsrechte der 70 Sender kostet, ist nicht bekannt.</p>
<h5>Über Comcast</h5>
<p>Comcast ist eines der führenden Kabelunternehmen in den Vereinigten Staaten. Mit seiner Xfinity-Produktpalette werden Double- und Triple-Play-Angebote abgedeckt. Xfinity TV ist also nur ein Produkt neben weiteren, wie Xfinity Internet. Insgesamt bietet Comcast drei TV-Pakete an: Das Starter-Paket mit 80 Sendern, das mittlere Paket mit 160 Sendern und das Premium-Paket mit mehr als 200 Sendern. Außerdem sind auch noch spezielle HD- und 3D-Pakete für Xfinity zusätzlich buchbar. </p>
<div id="quelle">
Quelle: <a href="http://blog.comcast.com/2012/01/comcast-and-the-walt-disney-company-reach-unprecedented-deal-for-content-inside-and-outside-the-home.html" target="_blank">Comcast</a>
</div>
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		<title>Teleshopping-Boom – Vom Fernseher zum Handy</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaJav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Teleshopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Teleshopping-Markt befindet sich im Wachstum. Neue Absatzkanäle und Technologien steigern den Umsatz und erfreuen sich bei der Zielgruppe immer größerer Beliebtheit. Im Internet sind die Anbieter schon verstärkt vertreten. Aber vor allem die Nachfrage für Teleshopping über das Handy ist enorm hoch. Das Publikum ist offen für Neues Hierzulande ist der durchschnittliche Teleshopping-Kunde 52 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Teleshopping-Markt befindet sich im Wachstum. Neue Absatzkanäle und Technologien steigern den Umsatz und erfreuen sich bei der Zielgruppe immer größerer Beliebtheit. Im Internet sind die Anbieter schon verstärkt vertreten. Aber vor allem die Nachfrage für Teleshopping über das Handy ist enorm hoch. <span id="more-359"></span></p>
<h5>Das Publikum ist offen für Neues</h5>
<p>Hierzulande ist der durchschnittliche Teleshopping-Kunde 52 Jahre alt. Der weibliche Anteil der Kunden ist mit mehr als zwei Drittel wesentlich höher als der der männlichen. Auf den ersten Blick ist man fast versucht zu vermuten, dass diese Zielgruppe nicht sehr technikaffin im Bezug auf Internet, Handy und HDTV ist. Aber weit gefehlt! Denn eine aktuelle von QVC Deutschland in Auftrag gegebene und von Goldmedia durchgeführte Studie beweist, dass eben dieser durchschnittliche Teleshopping-Kunde sehr wohl an den neuartigen Technologien interessiert ist und sie auch nutzt. Teleshopping-Anbieter wollen sich das jetzt zu Nutze machen.</p>
<h5>Das Internet als zweites Standbein</h5>
<p>Neue Vertriebswege werden für Teleshopping-Sender in Deutschland immer wichtiger. Im Internet sind die Sender mittlerweile schon mit Shopping-Angeboten vertreten. Im Jahr 2010 wurden etwa 16 Prozent der Umsätze über Angebote im Internet erzielt, bis 2016 wird eine Verdopplung dieses Wertes prognostiziert. Zwar nutzen der Goldmedia-Studie zufolge fast 90 Prozent der Befragten am liebsten das Telefon für den Kauf von Teleshopping-Produkten, aber mehr als drei Viertel der Befragten nutzt auch hin und wieder das Internet zum Surfen, 26 Prozent haben sogar bereits schon Teleshopping-Produkte im Netz bestellt. Social Media wird auch zunehmend wichtiger werden, denn schon 35 Prozent der Kunden sind in einem sozialen Netzwerk registriert. Dort stattfindender Austausch und Erfahrungsberichte über Produkte interessieren einen großen Teil der Kunden und wird ebenso immer gefragter. </p>
<h5>Modell der Zukunft: Teleshopping per Handy</h5>
<p>Mobiles Internet auf Handys und anderen Geräten ist laut Goldmedia-Studie auch extrem interessant für die Anbieter von Teleshopping. Hier ist das erkennbare Potential am größten: Fast zwei Drittel der Befragten möchten gern auf dem Handy über Teleshopping-Produkte und Angebote informiert werden. Ganze 56 Prozent würde sogar die Möglichkeit wahrnehmen, mobil Produkte zu kaufen. Die Nachfrage ist also groß. Solch ein Interesse verspricht dem Produktabsatz über mobile Endgeräte eine rosige Zukunft. Bis 2016 soll der über mobile Geräte generierte Anteil am Gesamtumsatz bereits 6 Prozent betragen. Längerfristig wird der Anteil bedeutend weiterwachsen. </p>
<h5>Übersicht über Teleshopping-Markt in Deutschland</h5>
<p>In der Bundesrepublik ist das Teleshopping dauerhaft am Wachsen. Seit Anfang des neuen Jahrtausends hat sich das Umsatzvolumen schon mehr als verdreifacht. Das ist beachtlich, dann mittlerweile erwirtschaftet der Teleshopping-Markt (mit 1,5 Milliarden Euro in 2011) mehr Umsatz als der Pay-TV-Markt (voraussichtlich 1,4 Milliarden Euro in 2011). Bis 2016 soll Goldmedia zufolge, der Umsatz auf über 2 Milliarden pro Jahr steigen. Trotz der Erschließung der neuen Vertriebskanäle, wird der Absatz über das Fernsehen aber weiterhin das Zugpferd der Teleshopping-Anbieter bleiben. HDTV steigert zudem die Attraktivität der Shopping-Sender. Smarte Fernsehgeräte mit Internetanschluss strahlen eine zusätzliche Anziehungskraft auf die Kunden aus: Die Möglichkeit, ein Produkt per Knopfdruck auf der Fernbedienung zu bestellen, schätzen 77 Prozent der befragten Teleshopping-Kunden als sehr attraktiv ein. Das Vereinfachen der Kaufabwicklung wird den Umsatz der Anbieter höchstwahrscheinlich weiter wachsen lassen.</p>
<div>
Quelle: goldmedia.com
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		<title>Kostenlose Smartphone-App von Save.TV</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 14:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaJav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[Save.tv]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Online-Videorekorder Save.TV bietet ab sofort eine Smartphone-App an. Mit Hilfe dieser Anwendung können der Angebote von Save.TV auch von unterwegs genutzt werden – inklusive Streaming-Funktion. Wie funktionier Save.TV? Save.TV ist ein Videorekorder im Internet: Gegen ein gewisses Entgelt kann man sich Fernsehsendungen aus den 44 wichtigsten Kanälen aufzeichnen lassen und zu einem beliebigen Zeitpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Online-Videorekorder Save.TV bietet ab sofort eine Smartphone-App an. Mit Hilfe dieser Anwendung können der Angebote von Save.TV auch von unterwegs genutzt werden – inklusive Streaming-Funktion.<span id="more-351"></span></p>
<h5>Wie funktionier Save.TV?</h5>
<p><a title="hier gehts zu Save.TV" href="http://www.TwinPlan.com/AF_TP/rel/index.cfm?RST=STV&ATP=408852" target="_blank" rel="nofollow">Save.TV</a> ist ein Videorekorder im Internet: Gegen ein gewisses Entgelt kann man sich Fernsehsendungen aus den 44 wichtigsten Kanälen aufzeichnen lassen und zu einem beliebigen Zeitpunkt anschauen. Mit der neuen App des Anbieters ist es jetzt möglich, dies auch jederzeit unterwegs zu tun.</p>
<h5>Fernsehzeitschrift mit Aufnahmefunktion</h5>
<p>Die App wird von Save.TV selbst als „All-in-One App“ bezeichnet. Für iPhone und Android entwickelt, tritt sie als eine gut sortierte, elektronische Programmzeitschrift auf. Dort können dann Sendungen markiert und somit zur Aufnahmeliste hinzugefügt werden. Kategorien wie „Highlights“, Prime Time“ oder „Jetzt im TV“ machen die Suche im Programmjungel komfortabler. Zusätzlich können Sendungen auch nach ihrer Art (Serie, Film etc.) oder dem Genre (z.B. Drama, Action) angezeigt werden. Eine Volltext-Suchfunktion ist in der App praktischerweise auch enthalten.</p>
<h5>Aufnahmen auch auf Handy abspielbar</h5>
<p>Die aufgenommenen Sendungen werden ganz einfach und automatisch dem persönlichen Archiv hinzugefügt und können dann jederzeit auf dem heimischen PC abgespeichert werden. Mit dem Save.TV Premiumpaket „Save.TV XL“ können die Aufnahmen sogar auf das Smartphone gestreamt und mobil geschaut werden. Benötigt wird dafür lediglich eine WLAN-Zugang oder eine Verbindung zum 3G-Netz des Mobilfunkanbieters. Neben den Smartphones funktioniert dies außerdem auch auf Tablet-PCs. </p>
<h5>Luft nach Oben</h5>
<p>Save.tv geht mit der Veröffentlichung seiner App mit der aktuellen Entwicklung im Bereich Fernsehen: Weg von nur einem Bildschirm, hin zum sogenannten Multiscreening. So möchte das Unternehmen seine technische Vorreiterrolle als Online-Videorekorder unterstreichen. Eine App ist für diesen Zweck unverzichtbar, aber noch längst nicht die Spitze der Fahnenstange. Welche weiteren Features in Zukunft noch aus dem Hause Save.TV kommen werden bleibt abzuwarten. Eine SmartTV-App dürfte aber langfristig gesehen aufgrund der ebenso leichten Bedienbarkeit genau so viel Sinn machen, wie die kostenlose App für Smartphones.</p>
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Quelle: www.save.tv
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		<title>Mobile TV nimmt Fahrt auf</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaJav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile TV]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fernsehen entwickelt sich mittlerweile in verschiedene Richtungen. So gibt es beispielsweise immer mehr Möglichkeiten, das TV-Programm mit verschiedenen Geräten zu empfangen. Mobile TV nennt sich diese schon vielerorts angebotene Möglichkeit, die stark im Kommen ist. Drei Jahre bis zur Etablierung Das Wohnzimmer als Tempel für Information und Unterhaltung – das war einmal. Längst hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fernsehen entwickelt sich mittlerweile in verschiedene Richtungen. So gibt es beispielsweise immer mehr Möglichkeiten, das TV-Programm mit verschiedenen Geräten zu empfangen. Mobile TV nennt sich diese schon vielerorts angebotene Möglichkeit, die stark im Kommen ist. <span id="more-344"></span></p>
<h5>Drei Jahre bis zur Etablierung</h5>
<p>Das Wohnzimmer als Tempel für Information und Unterhaltung – das war einmal. Längst hat sich die Nutzung von Fernsehangeboten vom herkömmlichen TV auf weitere Geräte ausgebreitet. Das sogenannte Multiscreening sieht vor, multimediale Inhalte auch auf mobilen Endgeräten wie Laptops, Tablets oder Smartphones zu empfangen. Eine aktuelle Studie der Multimedia Research Group Inc. analysiert die Entwicklung dieser Technik in den letzten Jahren und prognostiziert ein starkes Anwachsen dieser Sparte bis 2014. Daraus geht hervor, dass in naher Zukunft eine Vielzahl von Anbietern verstärkt auf mobile TV-Angebote setzen werden, um das Fernsehen für Unterwegs in den nächsten drei Jahren zu etablieren. </p>
<h5>Der Grundstein ist gelegt</h5>
<p>Bisher gab es noch viele Hindernisse für die Verbreitung der mobilen Services. So stellte bisher die lückenhafte Versorgung mit mobilem Hochgeschwindigkeitsinternet eine Hürde dar. Mit dem zunehmenden Ausbau der Netze ergibt sich nun eine immer bessere räumliche Möglichkeit zum Empfang von Mobile TV. Die Etablierung von modernen mobilen Geräten, wie Smartphones und Tablet-PCs, treiben das Interesse an mobilem Fernsehen immer weiter voran. Der Konkurrenzkampf von Apple mit seinem iPhone und iPad, und anderen Firmen die in diesem Markt tätig sind wie beispielsweise Google, liefert den Anbietern von Mobile TV eine willkommene Grundlage für ihre Angebote. In Deutschland findet sich Fernsehen für unterwegs mittlerweile auch schon im Sortiment von verschiedenen Firmen wie der Telekom (<!--adsense#tmobile6-->) oder <!--adsense#Sky1--> wieder. </p>
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Quelle: http://www.mrgco.com/download/presskit_msv11.pdf
</div>
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		<title>Trotz Streit um Rechtmäßigkeit: ZDF startet fünf Smartphone-Apps</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 13:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaJav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[ARD-App]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ZDF wird bis zum Frühjahr fünf kostenlose Applikationen für Smartphones veröffentlichen. Doch diese Pläne könnten auch Folgen nach sich ziehen. Fünf neue Apps Das ZDF will trotz dem aktuellen Rechtsstreit um die Apps der ARD seine eigenen Apps auf den Markt bringen. Spätestens Anfang September soll die erste App angeboten werden – die Mediathek-App. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ZDF wird bis zum Frühjahr fünf kostenlose Applikationen für Smartphones veröffentlichen. Doch diese Pläne könnten auch Folgen nach sich ziehen.<span id="more-338"></span></p>
<h5>Fünf neue Apps</h5>
<p>Das ZDF will trotz dem aktuellen Rechtsstreit um die Apps der ARD seine eigenen Apps auf den Markt bringen. Spätestens Anfang September soll die erste App angeboten werden – die Mediathek-App. Im Laufe der nächsten Monate sollen dann bis Anfang 2012 vier weitere Apps veröffentlicht werden. Diese sollen die Angebote von heute.de, zdf.de, sport.zdf.de und tivi.de auf portablen Geräten optimiert darstellen. Inhaltlich und optisch wolle man sich sehr stark an den bestehenden Angeboten orientieren, sagte Eckhart Gaddum, der Leiter der Hauptredaktion Neue Medien beim ZDF, gegenüber der Branchenzeitung „journalist“. Auch wegen juristischen Konsequenzen mache man sich keine Sorgen. „Wir bewegen uns konsequent im rechtlichen Rahmen“, so Gaddum weiter. </p>
<h5>Ärger für die Öffentlich-Rechtlichen</h5>
<p>Nachdem die ARD Ende 2010 eine App zur Tagesschau startete, hagelte es scharfe Kritik gegen den öffentlich-rechtlichen Sender. Der Vorwurf: Die App würde nicht Rundfunk verbreiten, wie es dem Gesetzt nach die Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Anstalten ist. Vielmehr würde die Tagesschau-App eine textgestützte Internetanwendung sein, was eben im Umkehrschluss nicht der Definition des öffentlich-rechtlichen Rundfunks entspräche. Acht große Verlage reichten deswegen Klage gegen die ARD ein, um den ihrer Meinung nach stattfindenden gebührenfinanzierten Wettbewerb gegen ihr eigenes App-Angebot zu stoppen. Ab 13. Oktober wird der Sachverhalt vor dem Kölner Landgericht verhandelt werden. Eine Entscheidung in diesem Fall könnte schlimmstenfalls auch Auswirkungen auf das App-Angebot des ZDF haben. Mit dem Starten von Applikationen könnte dem Zweiten deutschen Fernsehen als öffentlich-rechtlichem Sender außerdem demnächst eine ähnlich große Welle der Gegenwehr aus dem privaten Lager entgegen schwappen.</p>
<div>
Quelle: http://www.journalist.de/aktuelles/meldungen/zdf-fuenf-apps-in-sechs-monaten.html
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		<title>DVB-T2-Lite: Neuer Standard für MobileTV vorgestellt</title>
		<link>http://www.handytv-anbieter.de/handytv-news/neuer-standard-fur-mobiletv-vorgestellt/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 05:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HaJav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[DVB]]></category>
		<category><![CDATA[DVB-T2]]></category>
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		<category><![CDATA[Handy-TV]]></category>
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		<description><![CDATA[Das DVB-Konsortium hat am vergangenen Freitag einen neuen Standard für terrestrisches Fernsehen vorgestellt. Er trägt den Namen „DVB-T2-Lite“ und ist speziell für mobile Endgeräte ausgelegt. Mobil leicht zu empfangen Am vergangenen Freitag wurde eine abgespeckte Version des aktuellen Standards zur terrestrischen Übertragung von digitalen Videosignalen, kurz DVB-T2, vorgestellt. DVB-T2-Lite (oder kurz T2-Lite) wurde vorrangig für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das DVB-Konsortium hat am vergangenen Freitag einen neuen Standard für terrestrisches Fernsehen vorgestellt. Er trägt den Namen „DVB-T2-Lite“ und ist speziell für mobile Endgeräte ausgelegt.<span id="more-329"></span></p>
<h5>Mobil leicht zu empfangen</h5>
<p>Am vergangenen Freitag wurde eine abgespeckte Version des aktuellen Standards zur terrestrischen Übertragung von digitalen Videosignalen, kurz DVB-T2, vorgestellt. DVB-T2-Lite (oder kurz T2-Lite) wurde vorrangig für niedrige Anforderungen am Empfänger konzipiert und richtet sich damit hauptsächlich an mobile Endgeräte, wie beispielsweise Smartphones. Realisiert werden soll dies über die Ausstrahlung der Signale in zwei verschiedene Bitraten. Wenn der Empfang schlecht ist, wird so das Signal in niedrigerer Qualität empfangen. In Zeiten mit besserer Netzversorgung soll der Empfänger dann automatisch wieder auf das hochwertigere Signal wechseln. Auch wenn der T2-Lite-Standard im Gegensatz zur normalen DVB-T2-Norm nicht für den stationären Empfang ausgelegt ist, sollen auch digitale Receiver T2-Lite empfangen können. Vorgeführt werden soll DVB-T2-Lite erstmals im September auf der jährliche stattfindenden IBC (International Broadcast Conference) in Amsterdam. </p>
<h5>Hintergründe</h5>
<p>Ursprünglich war für mobile Endgeräte der Standard DVB-H entwickelt worden, der sich aber längerfristig nicht durchsetzen konnte. 2009 wurde die DVB-T2-Norm veröffentlicht und verbesserte den bis dahin gültigen ersten digitalen terrestrischen Standard. Eine Einführung auf dem deutschen Markt lässt allerdings noch auf sich warten. Außer bei ein paar Modellversuchen kam DVB-T2 in Deutschland nämlich noch nicht zum Einsatz. Anfang 2011 wurde auch erstmals ein Standard für 3D-Fernsehen eingeführt: DVB-3DTV. Das DVB-Konsortium ist ein aus über 270 Firmen bestehendes Projekt, das aus Geräteherstellern, Netzbetreibern, Programmanbietern und Behörden besteht. Alle entwickelten Standards sind für jedermann frei zugänglich, weswegen man sich die technischen Spezifikationen für das neue DVB-T2-Lite in Form einer <a href="http://dvb.org/technology/standards/A122_DVB-T2_Spec.pdf">187-seitigen pdf hier anschauen kann.</a></p>
<h5>Wiederbelebung von Handy TV?</h5>
<p>Ist das der Beginn einer neunen Belebung des Themas Fernsehen via Handy? Potenzial hätte DVB-T2 sicher. Aber bis Netze und Endgeräte in Deutschland in ausreichender Qualität und Quantität stehen, wird es mit Sicherheit noch 2-3 Jahre dauern. TV am Handy bleibt also auf die bisherigen Möglichkeiten zunächst beschränkt.</p>
<div>
Quelle: http://dvb.org/news_events/news/new-dvb-t2-profile-t2-lit/index.xml
</div>
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		<title>Der Wunsch nach Smartphones</title>
		<link>http://www.handytv-anbieter.de/handytv-news/der-wunsch-nach-smartphones/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handytv-anbieter.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Prognosen]]></category>
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		<category><![CDATA[mobil]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder fünfte Deutsche hat mittlerweile ein Smartphone. Aber jeder dritte wünscht sich einen solchen Zugang zum mobilen Internet. Vor allem bei jungen Menschen sind Smartphones sehr beliebt. Der Stand der Dinge Rund 12 Millionen Menschen nutzen in Deutschland mobiles Internet. Das sind etwa 18 Prozent aller Volljährigen. Das Interesse und die Zahl der Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder fünfte Deutsche hat mittlerweile ein Smartphone. Aber jeder dritte wünscht sich einen solchen Zugang zum mobilen Internet. Vor allem bei jungen Menschen sind Smartphones sehr beliebt.<span id="more-321"></span></p>
<h5>Der Stand der Dinge</h5>
<p>Rund 12 Millionen Menschen nutzen in Deutschland mobiles Internet. Das sind etwa 18 Prozent aller Volljährigen. Das Interesse und die Zahl der Nutzer sind ständig am steigen. Handyverträge laufen aus, man bekommt vom Anbieter ein neues Handy und einen besseren Vertrag. Smartphones und Datenflats verbreiten sich unter anderem auf diesem Weg immer schneller. Damit sind die Voraussetzungen für die mobile Nutzung des Internets auch immer öfters gegeben. Laut einer Umfrage des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und des Marktforschungsinstitut YouGov, hegen mehr als 33 Prozent der deutschen Bundesbürger den Wunsch, jederzeit und überall im Web surfen zu können. Im Gegensatz zur ersten Umfrage dieser Art im Jahr 2008 ist das ein Zuwachs von 12 Prozentpunkten. Noch für dieses Jahr wird ein stark weiter wachsende Zahl der Nutzer zu erwarten sein.</p>
<h5>Unterschiede nach Alter</h5>
<p>Das größte Interesse an mobilem Internet haben laut BVDW und YouGov die jungen Nutzer. Rund 65 Prozent der 16- bis 24-jährigen Befragten bekundeten ihr Interesse am Surfen mit dem Mobiltelefon. Bei den 25- bis 34-jährigen waren nur 47 Prozent daran interessiert, bei den über 55-jährigen lediglich 17 Prozent. Je älter die Befragten waren, desto weniger Interesse hatten sie für mobiles Internet übrig. Diese Statistik geht übrigens Hand in Hand mit der Verteilung der mobilen Endgeräte in den unterschiedlichen Altersschichten. Die meisten Smartphones sind nämlich bei jüngeren Menschen zu finden.</p>
<h5>Weitere Aspekte</h5>
<p>Im Vergleich zur Erhebung von 2008 hat sich das Interesse am mobilen Web in vielerlei Hinsicht verändert. So hat sich die Zahl der Frauen, die sich fürs Surfen mit dem Handy interessieren, von 16 Prozent auf 31 Prozent erhöht und damit fast verdoppelt. Laut BVDW gibt es auch je nach Haushaltseinkommen Nutzungsunterschiede. Fast die Hälfte aller Personenmit einem Nettoeinkommen von mindestens 4.000 Euro nutzt das Internet auch mobil. Bei einem Nettoeinkommen von unter 2.500 Euro sind es lediglich 27 Prozent. Außerdem gibt es laut Studie auch Unterschiede bei der Nutzung nach regionalen Gesichtspunkten. In Hamburg herrscht mit 54 Prozent das deutschlandweit höchste Interesse. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Sachsen-Anhalt mit 46 Prozent und Nordrhein-Westfalen mit 39 Prozent. </p>
<h5>Weiterführendes:</h5>
<p>» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/verfuegbarkeit/handytv-verfuegbarkeit.html">HandyTV-Verfügbarkeit</a><br />
» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-anbieter/anbieteruebersicht.html">HandyTV Anbieterübersicht</a></p>
<div id="quelle">
Quelle: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)
</div>
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		<item>
		<title>Zattoo für das iPhone jetzt kostenfrei</title>
		<link>http://www.handytv-anbieter.de/handytv-news/zattoo-fuer-iphone-gratis/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 16:21:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Handy-TV]]></category>
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		<category><![CDATA[Stream]]></category>

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		<description><![CDATA[Zattoo mit Gratis-App fürs iPhone. Bisher war die App des TV-Streaming-Dienstes Zattoo für das iPhone kostenpflichtig. Neben dem Wegfall der monatlichen Gebühr, sind auch Apps für Windows Phone und Android geplant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bislang den TV-Streaming Dienst auf seinem mobilen Apple-Endgerät nutzen wollte, musste eine monatliche Grundgebühr bezahlen. Zattoo verabschiedet sich nun von diesem Modell. <span id="more-313"></span></p>
<p>Bisher waren 3,99€ pro Monat fällig. Mit der aktuellen Zattoo-Version 1.2.2 wird das aktuelle Programm von 40 Fernsehkanälen kostenfrei angeboten. Einerseits die öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und Co. Andererseits befinden sich darunter, neben Sport1, DMAX und N24, auch fremdsprachige Sender in englischer, spanischer, französischer und russischer Sprache. Eine Senderliste informiert darüber, welche Sendung gerade auf welchem Kanal zu sehen ist. Durch die Unterstützung von AirPlay für Apple TV, können die Sender auch auf dem Fernsehgerät angeschaut werden.</p>
<h5>Premiumqualität per Abo</h5>
<p>Bedingung für die kostenlose App ist lediglich eine einmalige Registrierung, die jedoch keine weiteren Verpflichtungen beinhaltet. Der Zuschauer muss nun mir etwas Werbung bei einem Kanalwechsel leben. Wer absolut werbefrei und in höherer Qualität sehen will, für den stehen drei verschiedene Abo-Modelle bereit. Ein Monat kostet 3,99€, 3 Monate 9,99€ und 12 Monate 29,99€. </p>
<p>Die Variante für Windows Phone soll in wenigen Wochen erscheinen und ein kostenlose Einführphase bieten. Android Nutzer können die Zattoo-App bis dato nur in der Schweiz abrufen. Wobei auch hier mit einer zeitnahen Markteinführung in Deutschland zu rechnen ist.</p>
<h5>Nutzung nur per Wlan möglich</h5>
<p>Ein Manko ist sicherlich, dass die Zattoo-Nutzung per Handy nur über WLan möglich ist. Gegenüber handytv-anbieter.de erklärte Zattoo den Grund: „Wir können derzeit aus rechtlichen Gründen nur eine App anbieten, die über das WLAN / WiFi Netz funktioniert. Sobald sich die rechtliche Lage ändert, werden wir diese Beschränkung natürlich aufheben. Derzeit ist dies jedoch nicht möglich.“ Auch wenn beim mobilen Konsum durchschnittlich 60MB Traffic pro Stunde anfällt und herkömmliche Volumenbegrenzungen somit schnell ausgereizt sind, ist die mangelnde Unterstützung der Mobilfunknetze eine große Mobilitätsbeschränkung.</p>
<div id="quelle">
Quelle: Zattoo
</div>
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		<title>MobileTV: Vom Sofa in die Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 15:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handytv-anbieter.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Prognosen]]></category>
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		<category><![CDATA[MobileTV]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter von Laptops, Tablets und Smartphones hat sich die Art und Weise des Medienkonsums rasant verändert. Was vor zwei Jahrzenten fast ausschließlich im Wohnzimmer stattfand, ist heute kaum mehr an feste Orte gebunden: Das mobile Fernsehen (mobile TV) ist auf dem Vormarsch. Der Fortschritt der Technik gibt uns mittlerweile fast überall die Möglichkeit, unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitalter von Laptops, Tablets und Smartphones hat sich die Art und Weise des Medienkonsums rasant verändert. Was vor zwei Jahrzenten fast ausschließlich im Wohnzimmer stattfand, ist heute kaum mehr an feste Orte gebunden: Das mobile Fernsehen (mobile TV) ist auf dem Vormarsch.<span id="more-300"></span></p>
<p>Der Fortschritt der Technik gibt uns mittlerweile fast überall die Möglichkeit, unsere Mails abzurufen, die Nachrichten zu lesen oder mit Freunden zu chatten. Auch Fernsehen ist mittlerweile auf den meisten mobilen Geräten möglich. Die TV-Anbieter geben ihren Kunden die Möglichkeit, überall und jederzeit auf ihr Programm zugreifen zu können. MobileTV ist das Stichwort dieser Tage, denn mit immer mehr verkauften Smartphones wächst für die Anbieter ein neuer Markt heran.</p>
<h5>Weltweites Wachstum</h5>
<p>Smartphones sind auf dem Vormarsch – und das weltweit. Sie verdrängen nach und nach das gewöhnliche Handy und bilden schon längst einen eigenen Markt mit ständig wachsendem Absatz, aus dem dann wiederum neue Märkte, wie zum Beispiel für Apps, entstehen. Die Prognosen sind rosig, denn laut Marktforschungen der Firma IDC wird der weltweite Verkauf von Smartphones dieses Jahr um 55 Prozent auf über 470 Millionen verkaufte Geräte wachsen. Im Jahr 2015 sollen den Prognosen zufolge sogar bis zu eine Milliarde Geräte an den Mann gebracht werden. In Deutschland ist bereits in einem Viertel aller Haushalte ein Smartphone verfügbar. Tendenz stark steigend.</p>
<h5>Angebote bereits vorhanden</h5>
<p>Die TV-Anbieter in Deutschland haben bereits mobile Services in ihr Sortiment aufgenommen. So bietet zum Beispiel Vodafone mehrere Pakete mit insgesamt über 30 MobileTV-Kanälen und mehr als 3000 On-Demand-Angeboten für das Handy an. Sogar eine Wochen-Flat ist verfügbar, wobei die erste Woche sogar gratis ist. T-Mobile (<!--adsense#tmobile6-->) bietet sogar vier verschiedene Pakete an, unter anderem auch „LIGA total!“, mit dem die Bundesliga live gezeigt wird. Zusätzlich lässt sich außerdem „TV Archiv“ hinzu buchen, das quasi als Mediathek für Serien, Shows und Magazine dient. Auch Pay-TV Anbieter <!--adsense#Sky1--> hat seit kurzem für seine Kunden MobileTV in Angebot. Per „<strong>Sky Go</strong>“ können die gebuchten Sky-Pakete mit ihren Sendern auch ganz bequem auf dem Handy angeschaut werden. Sky trumpft vor allem mit Liveübertragungen von Sportevents wie der Bundesliga, Formel 1 oder Eishockey auf und wird somit vor allem für Sportbegeisterte interessant.</p>
<h5>Weiterführendes:</h5>
<p>» <a href="http://www.handytv-anbieter.de">mehr Infos zu HandyTV</a><br />
» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-anbieter/anbieteruebersicht.html">HandyTV Anbieterübersicht</a></p>
<div id="quelle">
Quelle: <a href="http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=227367" target="_blank" alt="zu den Marktforschungsdaten" title="zu den Marktforschungsdaten">Marktforschungsdaten von IDC</a>
</div>
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		<title>2011 – das Jahr der Apps</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 18:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handytv-anbieter.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[gartner]]></category>
		<category><![CDATA[smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[Apps, Apps und noch mehr Apps. Die Applikationen bestreiten schon fast unseren Alltag und sind nicht mehr von den Smartphones wegzudenken. Apps sind Anwendungsprogramme, die uns Auskunft über das Wetter, die Börse, verschiedene Fernsehsender und noch vieles mehr geben. Mit einem App ist jeder „ up-to-date“. Das Marktforscherunternehmen Gartner spekuliert, dass 2011 das Jahr der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apps, Apps und noch mehr Apps. Die Applikationen bestreiten schon fast unseren Alltag und sind nicht mehr von den Smartphones wegzudenken. Apps sind Anwendungsprogramme, die uns Auskunft über das Wetter, die Börse, verschiedene Fernsehsender und noch vieles mehr geben. Mit einem App ist jeder „ up-to-date“.  Das Marktforscherunternehmen Gartner spekuliert, dass 2011 das Jahr der Applikationen ist.<span id="more-290"></span></p>
<h5>15 Milliarden Dollar</h5>
<p>15 Milliarden Dollar – eine stolze Summe, die die Applicationsanbieter für Smartphones und Tablet-PCs 2011 umsetzten wollen. Bis 2014 sollen die Umsätze auf 58 Milliarden Dollar wachsen. Der US-Konzern Apple wird mit Sicherheit dieses Jahr wieder den größten Teil davon einnehmen. Der App Store von Apple ist bereits seit dem dritten Quartal 2008 auf dem Markt und vor wenigen Wochen wurde die Grenze von 10 Milliarden Downloads überschritten. Eine Masse, die fast das dreifach der Bevölkerungszahl von Asien ist. Erfolg, der sich feiern und sehen lässt. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Android, App World, Microsoft Marketplace, Nokias Ovi Store, Research In Motion (RIM) und Samsung Apps sind die wichtigsten Mitbestreiter am App-Markt. Die Anzahl der Downloads wächst auch bei ihnen enorm. Auffällig jedoch ist Googles Android. Das Betriebssystem könnte einer der größten Kontrahenten von Apple werden. Marktforscher offenbaren, dass es die weltweit am verbreitetste Handy-Software werden wird. Hersteller wie HTC, Motorola und Samsung arbeiten bereits damit.</p>
<h5>Werbung wird verdoppelt</h5>
<p>2011 werden die kostenlosen Downloads weiter auf dem Markt bleiben, jedoch in diesem Jahr sinken. 19 Prozent werden kostenpflichtig sein. Gartner prognostisiert, dass 2011 weltweit 17,7 Milliarden Downloads erfolgen. Ebenfalls wird spekuliert, dass bis 2014  insgesamt über 185 Milliarden Mini-Programme heruntergeladen werden. Feststeht, dass bei den App-Anbietern Werbung eine immer wichtigere Rolle spielt. Ein Werbeumsatz bis 2014 von 5,2 Millarden Dollar wird dabei angestrebt. </p>
<p>Ein Smartphone ohne Apps ist unvorstellbar, denn die potenziellen Applikationen unterhalten und informieren. Ein Markt der auf jeden Fall eine spannende Zukunft prognostiziert.</p>
<h5>Weiterführendes:</h5>
<p>» <a href="http://www.handytv-anbieter.de">mehr Infos zu HandyTV</a><br />
» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-anbieter/anbieteruebersicht.html">HandyTV Anbieterübersicht</a></p>
<div id="quelle">
Quelle: Gartner.com
</div>
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