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	<title>Handytv-anbieter.de NewsBlog</title>
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	<description>Infoportal für Mobiles TV</description>
	<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 09:43:05 +0000</pubDate>
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		<title>iPhone App „MobiTV“ profitiert stark von Fußball-WM</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 09:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handytv-anbieter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch bei dieser Fußballweltmeisterschaft gilt: Sobald der Ball rollt und bestenfalls möglichst oft in das gegnerische Tor geschossen, geköpft oder geflankt wird, sind die Menschen seelig. Die Welt mag von anderen Problemen überquellen, doch solange diese sich nicht in der Nähe eines Balls, Fußballfeldes oder Spielers stattfinden, finden sie auch in der Wahrnehmung der meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei dieser Fußballweltmeisterschaft gilt: Sobald der Ball rollt und bestenfalls möglichst oft in das gegnerische Tor geschossen, geköpft oder geflankt wird, sind die Menschen seelig. Die Welt mag von anderen Problemen überquellen, doch solange diese sich nicht in der Nähe eines Balls, Fußballfeldes oder Spielers stattfinden, finden sie auch in der Wahrnehmung der meisten Fußballfans nicht statt. <u>Neu</u> bei dieser WM, die <u>Zahl der Zugriffsmöglichkeiten auf Spiele</u>, egal ob live oder On-demand ist noch einmal angestiegen. Eine davon: Die iPhone App „MobiTV“, welche durch die Berichterstattung rund um das runde Leder noch einmal kräftig Nutzer gewinnen konnte. <span id="more-224"></span></p>
<h5>Über 1 Millionen Downloads</h5>
<p>Laut Berichten des Software- und Hardware-Riesen Apple hat sich die noch recht junge iPhone Applikation „MobiTV“ zu einem wahren Knüller entwickelt. Mehr als eine Millionen Nutzer haben sich das kleine Programm über den App-Store gekauft und heruntergeladen. Damit rückt die App auf Platz Zwei der derzeit meistverkauften Programme im Online-Downloadportal des Apfel-Konzerns.</p>
<h5>Neuling, Zugpferd FIFA-WM</h5>
<p>Das Programm welches den Zugriff auf alle namhaften US-Fernsehnetworks ermöglicht und derzeit in den USA und Kanada zur Verfügung steht, ist ein wahrer Neuling im wachsenden Kreis der iPhone-Applikationen. Erst seit April 2010 kann das Programm heruntergeladen werden und bietet sowohl Live-Streaming als auch zahlreiche Video-On-Demand Angebote. Als Zugpferd der ersten Stunde hat sich das Medienereignis des Sommers schlechthin entwickelt: Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Alle Spiele sind live per „MobiTV“ zu empfangen und haben seit Beginn der ersten Partien zu einem Download-Zuwachs von 47% gesorgt. Noch mehr Grund zur Freude: Auch die durchschnittliche Nutzungsdauer hat sich pro Zugriff auf etwa 30 Minuten fast verdoppelt. </p>
<h5>Abseits der Apps bereits seit 11 Jahren am Markt</h5>
<p>Das US-Amerikanische Unternehmen „MobiTV“ mit Sitz in Kalifornien, ist abseits der neuen iPhone-Applikation schon seit Jahren am Markt und kann sich mit Fug und Recht als Pionier im mobilen Videogeschäft bezeichnen. Als sich das Unternehmen 1999 gründete, waren heutige mobile Internetbandbreiten – Voraussetzung für qualitativ hochwertige Übertragung -, noch Zukunftsmusik. 2005 wurde das Engagement des Unternehmens mit dem Emmy-Award für „Herausragende Leistungen in der Technischen Entwicklung“ geehrt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="quelle">
Quelle: MobiTV
</div>
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		<title>Fussball WM auf dem Handy von der Telekom</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handytv-anbieter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>

		<category><![CDATA[FIFA]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur auf dem Fernseher können Telekomkunden die WM verfolgen. Per Handy-TV lässt sich die kommende WM in voller Länge auch unterwegs genießen. Wir zeigen wie das geht und was die WM für die Hosentasche kostet.
Fußballweltmeisterschaft am Handy
Am 11 Juni beginnt in Südafrika die Fußballweltmeisterschaft. Wer kein Spiel verpassen will, aber nicht immer zu Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur auf dem Fernseher können Telekomkunden die WM verfolgen. Per Handy-TV lässt sich die kommende WM in voller Länge auch unterwegs genießen. Wir zeigen wie das geht und was die WM für die Hosentasche kostet.<span id="more-218"></span></p>
<h5>Fußballweltmeisterschaft am Handy</h5>
<p>Am 11 Juni beginnt in Südafrika die Fußballweltmeisterschaft. Wer kein Spiel verpassen will, aber nicht immer zu Hause jede Begegnung mit verfolgen kann, hat dennoch die Möglichkeit die spannendsten Spiele zu sehen! Einfach auf dem Handy per <a href="http://www.handytv-anbieter.de">Mobile-TV</a>. Die Telekom präsentiert alle 64 Spiele auch für unterwegs!</p>
<h5>Tarife</h5>
<p>Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft™ auf dem Handy ist noch nicht einmal teuer. Mobilfunkkunden bekommen das „FIFA WM 2010“-Paket bereits für 4,95 € monatlich. Gebucht werden kann das Abo bereits Mitte Mai. Früh buchen, hier unter <img id="norand" src="http://ad.zanox.com/ppv/?9497663C1831629789" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?9497663C1831629789T&ULP=[[http://www.t-mobile.de/ligatotal/]]" target="_blank" rel="nofollow">www.t-mobile.de/ligatotal/</a>, lohnt sich übrigens. Denn im Mai gewährt die Telekom den Zugang noch für 0,- €. Zur „Vorfreude“ gibt es gut 500 Videos früherer Weltmeisterschaften aus dem FIFA-Archiv und Vorberichte zur aktuellem WM.</p>
<h5>Tageszugang</h5>
<p>Wer keinen Vertrag möchte, kann alternativ auf einen Tageszugang erwerben. Dieser kostet einmalig 1.95 € für 24 Stunden. Mehr hier auf der Seite <img id="norand" src="http://ad.zanox.com/ppv/?9497663C1831629789" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?9497663C1831629789T&ULP=[[http://www.t-mobile.de/ligatotal/]]" target="_blank" rel="nofollow">www.t-mobile.de/ligatotal/</a></p>
<h5>Weiterführendes:</h5>
<p>» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-anbieter/anbieteruebersicht.html">HandyTV Anbieterübersicht</a><br />
» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/verfuegbarkeit/handytv-verfuegbarkeit.html">HandyTV-Verfügbarkeit</a></p>
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		<title>Swisscom rüstet DVB-H ab</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 12:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handytv-anbieter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>

		<category><![CDATA[HandyTV Anbieter]]></category>

		<category><![CDATA[DVB-H]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte DVB-H in Deutschland und der Schweiz der Standard schlechthin für mobiles Fernsehen am Handy werden. Lange Zeit war sogar die Nachfrage in der Schweiz recht hoch. Doch nun setzt man auf ein anderes Verfahren.
DVB-H wird eingestellt

Die Swisscom will, nach einem Bericht des Schweizer „Handelsblattes“, die Aktivitäten im Bereich von DVB-H für Handy-TV einstellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte DVB-H in Deutschland und der Schweiz der Standard schlechthin für mobiles Fernsehen am Handy werden. Lange Zeit war sogar die Nachfrage in der Schweiz recht hoch. Doch nun setzt man auf ein anderes Verfahren.<span id="more-209"></span></p>
<h5>DVB-H wird eingestellt</h5>
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<p>Die Swisscom will, nach einem Bericht des Schweizer „Handelsblattes“, die Aktivitäten im Bereich von <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-uebertragungstechnik/dvb-h.html">DVB-H</a> für <a href="http://www.handytv-anbieter.de/">Handy-TV</a> einstellen. Auch attraktive Angebote zur Übertragung von Sport-Großereignissen, wie der Fussbal-Europameisterschaft oder die Olympischen Spiele, konnten nicht genug Kunden für das Angebot begeistern. Angeblich gebe es heute nur ein paar hundert Nutzer, will Digitalfernsehen.de von Markus Gisi erfahren haben. Dieser zeigt sich für die Swisscom-TV-Aktivitäten verantwortlich. Als ein weiterer Faktor wird die bisher begrenzte Anzahl an <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-handys/category/dvb-h-handys/">DVB-H-Handys</a> angesehen.</p>
<h5>Handy TV tot?</h5>
<p>Nein. Nur die Übertragungstechnik DVB-H scheint sich als europäischer Megaflop zu entwickeln. In der Schweiz gab es zumindest zwei Jahre ein Bestehen der Technik. In Deutschland wurde dem damaligen Betreiber „Mobile 3.0“ bereits wenige Wochen nach dem ersten Teststart in einigen Großstädten die Lizenz entzogen. Seither geistern nur Spekulationen und Gerüchte um etwaige Neustarts durch die Medien. Mit dem Ausstieg der Schweizer ist es in Deutschland umso unwahrscheinlicher, dass mobile TV via DVB-H hierzulande jemals noch zum Erfolg finden wird.</p>
<h5>Alternativen?</h5>
<p>Die Swisscom will die Handy-TV-Aktivitäten keinesfalls einstellen. Trotz des schwierigen Starts glaubt man scheinbar noch an die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodelles. Stattdessen setzt man auf das vorhandene Datennetz. Schnelle Übertragungstechniken wie HSDPA oder das künftige LTE sind auch hervorragend für mobile TV-Applikationen geeignet, solange genug Bandbreite verfügbar ist und nicht zu viele Teilnehmer in einer Funkzelle gleichzeitig auf die Inhalte zugreifen wollen. Wir gehen daher von einer ähnlichen Entwicklung in Deutschland aus. Noch 2010 rechnen Experten mit dem Start des ultraschnellen LTE-Netzes. Damit wäre hochauflösendes, mobiles Fernsehen am Laptop oder Smartphone kein Thema!</p>
<h5>Weiterführendes:</h5>
<p>» <a href="http://www.handytv-anbieter.de">mehr Infos zu HandyTV</a><br />
» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/verfuegbarkeit/handytv-verfuegbarkeit.html">HandyTV-Verfügbarkeit</a></p>
<div id="quelle">
Quelle:Handelsblatt Schweiz; digitalfernsehen.de
</div>
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		<title>Mobiles Fernsehen – Kooperation soll Ausbau stützen</title>
		<link>http://www.handytv-anbieter.de/handytv-news/mobiles-fernsehen-%e2%80%93-kooperation-soll-ausbau-stutzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handytv-anbieter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>

		<category><![CDATA[mobiles TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal scheint mobiles TV praktisch tot, mal scheint es vor einem Boom. Wo Handy-TV in Zukunft stehen wird, ist noch nicht ganz klar. Eine Kooperation zweier Unternehmen bekräftigt jetzt die Zukunftsperspektiven der Technik.
Rhode &#038; Schwarz und GMIT

Wie letzte Woche in einer Pressemitteilung des Münchner Rundfunkspezialisten „Rohde &#038; Schwarz“ zu entnehmen war, geht das Unternehmen eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal scheint mobiles TV praktisch tot, mal scheint es vor einem Boom. Wo Handy-TV in Zukunft stehen wird, ist noch nicht ganz klar. Eine Kooperation zweier Unternehmen bekräftigt jetzt die Zukunftsperspektiven der Technik.<span id="more-191"></span></p>
<h5>Rhode &#038; Schwarz und GMIT</h5>
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<p>Wie letzte Woche in einer Pressemitteilung des Münchner Rundfunkspezialisten „Rohde &#038; Schwarz“ zu entnehmen war, geht das Unternehmen eine Kooperation mit der Berliner „GMIT GmbH“ ein. Bei letzterem handelt es sich um einen Softwarehersteller für mobile TV-Anwendungen. Beide Firmen sind fest davon überzeugt, dass sich auch in Europa und Deutschland <a href="http://www.handytv-anbieter.de">Handy-TV</a> früher oder später etablieren wird. Mit der Kooperation sollen sich Know-How und Kompetenzen gegenseitig befruchten und zu neuen Produkten und Lösungen führen. </p>
<h5>Für viele Standards …</h5>
<p>Rohde &#038; Scharz liefert praktisch alles was zum Netzaufbau nötig ist. Also von Messtechnik bis hin zum Aufbau der kompletten Infrastruktur. Und das für mehrere, gängige Sendestandards. Auch GMIT hat weltweit in vielen DVB-H-Netzen Komponenten im Einsatz. </p>
<h5>Entwicklung in Europa und USA</h5>
<p>In den USA wird nicht, wie hierzulande, <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-uebertragungstechnik/dvb-h.html">DVB-H</a> für Handy-TV genutzt, sondern ein völlig anderer Standard namens ATSC-M/H. Dieser wurde im Herbst letzten Jahres dort offiziell verabschiedet und könnte sich auch durchsetzen. In Deutschland, Schweiz und Österreich sollte DVB-H mobiles Fernsehen am Handy ermöglichen. Wie wir bereits mehrfach berichteten, scheiterten doch bei uns bisher alle Versuche …</p>
<h5>Fazit</h5>
<p>Wir persönlich glauben nicht mehr so recht an einen Einsatz von DVB-H in naher Zukunft. Zum Einen drehen wir uns diesbezüglich seit Jahren im Kreis. Zum Anderen scheint auch die Swisscom in der Schweiz Abstand von DVB-H zu nehmen. Nachdem Handy-TV via DVB-H dort erst gut angelaufen war, will man in Zukunft mobiles TV nur noch über Breitbandnetze liefern. Das macht auch Sinn. Denn schnelle mobile Datennetztechniken, wie HSPA+ oder LTE liefern schon bald Leistungen im Bereich schneller DSL- oder VDSL-Zugänge. Das langt allemal für hochwertiges TV samt Rückkanal. Dann benötigt man schlicht und einfach kein extra DVB-H-Netz mehr. Summa Summarum hat man also in Deutschland den Zug mal wieder komplett verschlafen. Bleibt zu hoffen, dass diese Schlappe nicht auch mit LTE passiert …<br />
Mehr zum Thema LTE finden Sie hier unter <a href="http://www.lte-anbieter.info">lte-anbieter.info</a>.</p>
<h5>Weiterführendes:</h5>
<p>» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/verfuegbarkeit/handytv-verfuegbarkeit.html">HandyTV-Verfügbarkeit</a><br />
» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-anbieter/anbieteruebersicht.html">HandyTV Anbieterübersicht</a></p>
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		</item>
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		<title>Qualcomm möchte Handy-TV Durchbruch</title>
		<link>http://www.handytv-anbieter.de/handytv-news/qualcomm-mochte-handy-tv-durchbruch/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handytv-anbieter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders in Hinblick auf die diesjährige Fußballweltmeisterschaft scheinen sich einige Unternehmen Gedanken darüber zu machen, diese Inhalte auch auf mobilen Geräten, allen voran Handys anbieten zu können. Zuletzt kündigte die Deutsche Telekom an, sich für die Neuausschreibung der DVB-H Lizenzen zu interessieren. Nun möchte der amerikanische Technologiekonzern Qualcomm mit einem neuen Übertragungsstandard endlich den Durchbruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders in Hinblick auf die diesjährige Fußballweltmeisterschaft scheinen sich einige Unternehmen Gedanken darüber zu machen, diese Inhalte auch auf mobilen Geräten, allen voran Handys anbieten zu können. Zuletzt kündigte die Deutsche Telekom an, sich für die Neuausschreibung der DVB-H Lizenzen zu interessieren. Nun möchte der amerikanische Technologiekonzern Qualcomm mit einem neuen Übertragungsstandard endlich den Durchbruch im Handy-TV Segment schaffen. <span id="more-182"></span></p>
<h5>Vier Standards am Markt</h5>
<p>Die Idee, Fernsehprogramme auf Handys und andere mobile Empfänger zu übertragen, ist nicht neu: Mit <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-uebertragungstechnik/dvb-h.html">DVB-H</a>, <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-uebertragungstechnik/dvb-t.html">DVB-T</a>, DMB und MediaFLO existieren bereits vier verschiedene Verfahren. In Deutschland ist lediglich DVB-T flächendeckend verbreitet, dieser Standard wurde jedoch ursprünglich nicht für Handys konzipiert – nur wenige Mobiltelefone können ihn verarbeiten. Über eine Neuausschreibung der DVB-H Lizenzen wird derzeit von Seiten der Landesmedienanstalten nachgedacht, eine Entscheidung wird im März erwartet. DMB, die Videovariante des digitalen Audioübertragungsstandards DAB, und das bereits von Qualcomm entwickelte MediaFLO befinden sich in der Testphase, eine kommerzielle Nutzung findet derzeit jedoch nicht statt. </p>
<h5>Qualcomm entwickelt Standard weiter</h5>
<p>Der bereits vor einigen Jahren entwickelte Standard MediaFLO (Forward Link Only), zeichnet sich vor allem durch einen im Vergleich recht geringen Stromverbrauch beim Empfangsgerät und eine gute Bandbreitenausnutzung aus, so das Unternehmen. Im Gegensatz zu Europa ist das Verfahren in den USA bereits großflächig verbreitet und erfreut sich großer Beliebtheit. Nun stellt Qualcomm die Weiterentwicklung FLO-EV vor und verspricht noch größere Kanalkapazitäten und signifikante Verbesserungen in der Übertragungsleistung. Dies soll durch eine Steigerung der Leistungsausbeute von 3-5 dB erreicht werden. Dadurch werde die Reichweite erhöht, was zu Sparpotenzialen von 30 – 50 Prozent führe, so Qualmcomm. Weiterhin soll auch die spektrale Effizienz, also die mögliche Anzahl von Sendern pro Frequenzband verbessert werden.</p>
<h5>Neue interaktive Möglichkeiten</h5>
<p>Mit FLO-EV soll aber nicht nur eine Verbesserung der Übertragungsqualität einhergehen - neue interaktive Features sollen dem <a href="http://www.handytv-anbieter.de">Handy-TV</a> endlich zum Durchbruch verhelfen. Zusätzlich zu Live-Fernsehen ermöglicht der Standard auch Möglichkeiten zum streamen von Video- und Audiodaten, Interaktive Applikationen, und – besonders für die Industrie interessant – zielgerichtete Werbung. Ob Qualcomm jedoch potentielle Betreiber und Investoren für den Aufbau eines auf FLO-EV basierenden Netzes auftreiben kann, ist besonders in diesem Segment des außerordentlich zögerlichen deutschen Markt äußerst fraglich.</p>
<h5>Weiterführendes:</h5>
<p>» <a href="http://www.handytv-anbieter.de">mehr Infos zu HandyTV</a><br />
» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-handys/category/dvb-t-handys/">DVB-T Handys</a></p>
<div id="quelle">
Quelle: Qualcomm
</div>
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		</item>
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		<title>Mobile-TV Revolution: Fraunhofer entwickeln neuen Übertragungscodec</title>
		<link>http://www.handytv-anbieter.de/handytv-news/mobile-tv-revolution-fraunhofer-entwickeln-neuen-ubertragungscodec/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handytv-anbieter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>

		<category><![CDATA[Multicore SVC Realtime Encoder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handytv-anbieter.de/handytv-news/?p=176</guid>
		<description><![CDATA[Das mobile Internet UMTS ist nicht immer ein Genuss. Zwar wird das mobile surfen durch stetig bessere Geschwindigkeiten und Netzabdeckung immer attraktiver, für Videostreaming reicht es meist aber doch nicht. Lange Ladezeiten und plötzliche Wiedergabestopps können die Folge sein. Glaubt man den Experten des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik könnten diese Probleme bald Teil der Vergangenheit sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mobile Internet UMTS ist nicht immer ein Genuss. Zwar wird das mobile surfen durch stetig bessere Geschwindigkeiten und Netzabdeckung immer attraktiver, für Videostreaming reicht es meist aber doch nicht. Lange Ladezeiten und plötzliche Wiedergabestopps können die Folge sein. Glaubt man den Experten des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik könnten diese Probleme bald Teil der Vergangenheit sein. Ein neuer Mediaencoder soll Abhilfe schaffen. <span id="more-176"></span></p>
<h5>LTE soll neues Handy-DSL werden</h5>
<p>Der neue 4G-Mobilfunkstandard Long Term Evolution, kurz LTE, soll das mobile Internet revolutionieren. So soll dieser deutlich leistungsfähiger sein und Übertragungsraten nahe dem Festnetz-DSL erreichen. LTE wäre damit dem bisher verwendeten UMTS deutlich voraus. Damit soll der endgültige Durchbruch im mobilen Internet erreicht werden und ruckelfreies Videoschauen und mobiles Fernsehen somit endlich bei akzeptablen Ladezeiten möglich sein. </p>
<h5>„Multicore SVC Realtime Encoder“</h5>
<p>Hauptsächliches Problem bei der Übertragung großer Datenmengen per UMTS sind die stark variierenden verfügbaren Bandbreiten. Durch die momentane Anzahl der Nutzer, die derzeitige Position in der Mobilfunkzelle oder der Leistung des Empfängers kann diese extreme Unterschiede aufweisen. Dies macht sich vor allem beim streamen von Videos bemerkbar. Hier soll der neu entwickelte „Multicore SVC Realtime Encoder“ Abhilfe schaffen, er kodiert innerhalb eines Verarbeitungsschritts Bildwiederholungsrate, Bildgröße und –qualität. Bei der Funkübertragung der Daten werden sowohl beim Handy als auch beim Sendemast die Signalstärke analysiert und die Daten dementsprechend decodiert und dargestellt. Verändert sich die Netzstärke, reagiert das Handy beispielsweise mit einer Änderung der Bildqualität, um ein abreißen des Datenstroms zu vermeiden. Das Verfahren wird „graceful degradation“ genannt und garantiert zu jedem Zeitpunkt die beste gerade mögliche Darstellungsqualität.</p>
<h5>Heinrich-Hertz-Institut</h5>
<p>Die Forscher realisierten im Berliner LTE-Advanced Testbed erstmalig eine stabile Videoübertragung mit dem neuen Verfahren. Bereits seit 2007 werden dort Mobilfunktechnologien unter Realbedingungen erprobt. Das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik (Heinrich-Hertz-Institut) widmet sich seit Gründung 1928 der angewandten Forschung im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie. 260 Mitarbeiter forschen derzeit auf den Gebieten Interaktive Medien, Image Processing und Breitband Mobilfunknetze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="quelle">
Quelle: Heinrich Hertz Institut
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Jedes dritte neue Mobiltelefon ist Smartphone</title>
		<link>http://www.handytv-anbieter.de/handytv-news/jedes-dritte-neue-mobiltelefon-ist-smartphone/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 10:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handytv-anbieter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>

		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Smartphone-Markt wird massentauglich. Laut einem aktuellen Bericht von der BITKOM ist im Jahr 2010 jedes dritte neue Mobilfunkgerät bereits ein Smartphone. &#8220;Die universell einsetzbaren Smartphones beflügeln den gesamten Handy-Markt&#8221;, wodurch auch die mobile Internetnutzung extrem zunimmt.

Smartphones erobern Massenmarkt
Gestützt auf aktuellen Daten des European Information Technology Observatory (EITO) berichtet die BITKOM, dass der Absatz von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Smartphone-Markt wird massentauglich. Laut einem aktuellen Bericht von der BITKOM ist im Jahr 2010 jedes dritte neue Mobilfunkgerät bereits ein Smartphone. &#8220;Die universell einsetzbaren Smartphones beflügeln den gesamten Handy-Markt&#8221;, wodurch auch die mobile Internetnutzung extrem zunimmt.<br />
<span id="more-169"></span></p>
<h5>Smartphones erobern Massenmarkt</h5>
<p>Gestützt auf aktuellen Daten des European Information Technology Observatory (EITO) berichtet die BITKOM, dass der Absatz von Smartphones 2010 in Deutschland auf 8,2 Mio. Stück und somit um 47% ansteigen wird. Während 2009 erst jedes fünfte Mobiltelefon ein Smartphone war, ist es 2010 schon jedes Dritte. Damit steigt auch der Umsatz bei den &#8220;smarten&#8221; Mobilfunkgeräten geschätzt um 33% auf 1,5 Milliarden Euro (<a href="http://www.bitkom.org/files/images/BITKOM_Smartphones_Download.jpg">Statistik</a>).</p>
<h5>Mobile Datendienste boomen</h5>
<p>Durch den Erfolg beim Verkauf von Smartphones und tragbaren Computern profitiert auch das mobile Internet. BITKOM-Hauptvorstand Herbert Merz fasst zusammen: &#8220;Der Datenverkehr in den deutschen Mobilfunknetzen explodiert. Das Handy ist zum Multifunktionsgerät geworden und hilft als ständiger Begleiter bei alltäglichen Aufgaben.&#8221; Durch insgesamt etwa 200000 mobile Applikationen (&#8221;Apps&#8221;) wird den Kunden ein Mehrwert geboten. Die über Funktechnologien übertragene Datenmenge ist auch dadurch im letzten Jahr auf unglaubliche 40 Millionen Gigabyte angewachsen und hat sich damit etwa vervierfacht. Die positive Folge davon: Der Umsatz bei mobilen Datendiensten wächst 2010 aller Voraussicht nach um 8% auf 5,7 Milliarden Euro.</p>
<h5>LTE sorgt für günstigere Tarife</h5>
<p>Ein weiterer Boost für die mobilen Datendienste wird die Versteigerung von neuen Mobilfunkfrequenzen bringen. &#8220;Mit der Frequenzauktion legen wir die Basis für die Mobilfunknetze der nächsten Generation&#8221;, so Merz, denn dadurch kann auch die neue LTE-Technologie eingesetzt werden, die Datenraten von über 100 MBit/s bietet und somit die Mobilfunknetze zu einer &#8220;echten Alternative zu DSL und Kabel&#8221; machen. Dadurch sollen auch die Datentarife der Netzbetreiber billiger werden. Mittlerweile bekommt man Tagesflatrates für unter 3 Euro und Monatsflatrates für 20 Euro. <a href="http://www.lte-anbieter.info">LTE</a> könnte also in naher Zukunft zu der Mobilfunktechnologie schlechthin avancieren.</p>
<div id="quelle">
Quelle: <a href="http://www.bitkom.org/files/images/BITKOM_Smartphones_Download.jpg" target="_blank">BITKOM</a>
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		<title>Kommt es jetzt doch? Neue Gespräche über DVB-H</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 12:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handytv-anbieter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zum „großen Bruder“ DVB-T hat es das Handyfernsehen DVB-H – zumindest in Deutschland -, noch nicht auf den Massenmarkt geschafft. Immer bessere und leistungsfähigere UMTS-Netze und DVB-T-fähige Handys lassen an der Sinnhaftigkeit eines weiteren Verbreitungswegs zweifeln. Ungeachtet dessen laufen neue Gespräche über die Vergabe der entsprechenden Frequenzen. Kommt es also doch, das Handyfernsehen?
Telekom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zum „großen Bruder“ DVB-T hat es das Handyfernsehen DVB-H – zumindest in Deutschland -, noch nicht auf den Massenmarkt geschafft. Immer bessere und leistungsfähigere UMTS-Netze und DVB-T-fähige Handys lassen an der Sinnhaftigkeit eines weiteren Verbreitungswegs zweifeln. Ungeachtet dessen laufen neue Gespräche über die Vergabe der entsprechenden Frequenzen. Kommt es also doch, das Handyfernsehen?<span id="more-164"></span></p>
<h5>Telekom will neuen Anlauf</h5>
<p>Die derzeit ungenutzten Frequenzen scheinen bei der Deutschen Telekom Interesse geweckt haben. Zusammen mit dem Medienunternehmen Constantin Medien möchten die Bonner Bundesligaspiele aufs Handy bringen. Bereits zur Fußball-Europameisterschaft 2008 startete T-Home einen Modellversuch – die große Nachfrage brachte die Netze zum Zusammenbrechen. </p>
<h5>Nachfrage Voraussetzung für DVB-H</h5>
<p>Bis März wird nun die zuständige Komission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) über einen eventuellen Neustart und dazugehörige Konditionen des Handy-Fernsehens entscheiden. „Wir haben immer betont, dass nur konkrete Interessensbekundungen die Tür für einen Neustart von DVB-H öffnen können”, so der Vorsitzende der ZAK Thomas Langheinrich gegenüber dem Mediendienst „teltarif“, “Interessenten müssen dazu mit den Sendernetzbetreibern, Rundfunkanbietern und Mobilfunkunternehmen Vorklärungen erreicht haben. Daraus muss deutlich hervorgehen, wie die geplante Zusammenarbeit realisiert werden soll und wie die wirtschaftliche Tragfähigkeit aussieht. Denn ein System, das sich wirtschaftlich nicht trägt, wird auch der Vielfalt nicht zur Geltung verhelfen können”.</p>
<h5>Will der Markt DVB-H?</h5>
<p>Trotz wirtschaftlich arbeitenden Modellen in anderen europäischen Ländern wie beispielsweise Italien wird es wohl sehr schwer Handy-TV in Deutschland zu etablieren und daraus ein tragfähiges Geschäftsmodell zu machen. Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Zum einen existiert bereits ein beinahe flächendeckendes System Fernsehen terrestrisch zu übertragen – DVB-T. Leistungsstarke Handys sind inzwischen durchaus in der Lage die ankommende Datenmenge zu verarbeiten, und auch entsprechende Geräte sind bereits auf dem Markt. Ist das kostspielige betreiben eines weiteren Funknetzes also überhaupt sinnvoll? Außerdem statten sich immer mehr Handynutzer mit modernen UMTS/HSDPA-Geräten aus, um auch unterwegs online zu sein. Zudem ist das noch schnellere LTE bereits auf dem Weg und soll ein Vielfaches an Geschwindigkeit liefern. In etwa auf dem Niveau schneller VDSL-Netze. Somit ist Fernsehen auch über diesen Weg vorstellbar. </p>
<p>Ein schwieriges Spannungsfeld in dem sich zukünftige Betreiber befinden könnten. Wie sollen sie potentielle Nutzer überzeugen? Werden Gebühren fällig – und ohne diese wird sich ein Modell kaum rechnen können –, warum dann nicht einfach zum kostenfreien DVB-T wechseln oder online auf Inhalte zugreifen? Ende 2008 sah sich das damalige Betreiberkonsortium schon einmal mit all diesen Fragen konfrontiert – und gab die Lizenzen an die Landesmedienanstalten zurück. Es bleibt also spannend und nebulös zugleich in Sachen HandyTV in Deutschland.</p>
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		<title>Olympische Winterspiele live auf dem Handy erleben</title>
		<link>http://www.handytv-anbieter.de/handytv-news/olympische-winterspiele-live-auf-dem-handy-erleben/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 10:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handytv-anbieter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>

		<category><![CDATA[Olympia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diesjährigen XXI. Olympischen Winterspiele in Vancouver setzen in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe in der Live-Berichterstattung. Nicht nur die Aufzeichnungsart (HDTV) wird neu sein, auch die Verbreitungswege sind vielfältiger aufgestellt. Die Deutsche Telekom zeigt die winterliche Olympiade vom 12. bis 28. Februar mit MobileTV live auf dem Handy.
24 Stunden ohne Unterbrechung
In diesem Jahr muss man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährigen XXI. Olympischen Winterspiele in Vancouver setzen in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe in der Live-Berichterstattung. Nicht nur die Aufzeichnungsart (HDTV) wird neu sein, auch die Verbreitungswege sind vielfältiger aufgestellt. Die Deutsche Telekom zeigt die winterliche Olympiade vom 12. bis 28. Februar mit MobileTV live auf dem Handy.<span id="more-155"></span></p>
<h5>24 Stunden ohne Unterbrechung</h5>
<p>In diesem Jahr muss man die spannenden Wettkämpfe nicht mehr unbedingt in den heimischen vier Wänden mitverfolgen. Egal ob im Café, auf Arbeit oder im Zug – Telekom-Kunden können mit einem UMTS-Handy und dem Sportsender Eurosport live dabei sein. Möglich macht dies das Angebot „MobileTV“. Für 7,50 Euro kann man sich ein Monatsabo des Basis-Pakets buchen. Für den Tageszugang mit einer Gültigkeit von 24 Stunden werden Unternehmensangaben zufolge zwei Euro fällig.</p>
<h5>Mehr als 400 Sendestunden</h5>
<p>Die Übertragung der Olympischen Winterspiele stellt eine besondere Herausforderung an alle Beteiligten dar. Insgesamt 400 Sendestunden zum olympischen Geschehen sind geplant, davon täglich bis zu 15 Stunden live. Der Rezipient soll dabei einen Mix aus Wettkämpfen und zusammengefassten Informationen erhalten. Eurosport beginnt die Live-Berichterstattung am 12. Februar, 18:30 Uhr. Der „Olympia Countdown“ soll eine Vorschau auf die Tagesentscheidungen, die Favoriten und das Wetter in Vancouver bieten. Der erste Wettkampf wird um 19:00 Uhr (10 Uhr Ortszeit) beginnen. Bis 08:15 Uhr (23:15 Uhr Ortszeit) wird Eurosport live über die Geschehnisse informieren. Außerdem werden Magazine und Nachrichten gesendet.</p>
<h5>Mehrere Kanäle über MobileTV</h5>
<p>Neben Eurosport bietet MobileTV auch andere Programme aus den Genres Unterhaltung, Nachrichten, Musik, Comedy und Serien. Fußballfreunde, die ihre Mannschaften überall beobachten und anfeuern möchten, dürften mit LIGA total! auf ihre Kosten kommen. Für monatlich 4,95 Euro kommt die gesamte Bundesliga aufs Handy. </p>
<h5>UMTS nötig</h5>
<p>Die Nutzung des mobilen TV-Services setzt allerdings ein Handy mit UMTS-Funktion und 3G-Empfang voraus. Die Deutsche Telekom hat unter <!--adsense#tmobile6--> eine Liste mit kompatiblen Geräten veröffentlicht. Die Installation von MobileTV soll sich laut Telekom einfach gestalten. Kunden können sich einen entsprechenden Link auf das UMTS-Handy senden lassen. Dafür ist eine kostenlose SMS mit dem Stichwort „tv“ an die Kurzwahl 2992 zu senden. iPhone-Nutzer haben es noch einfacherer - für das iPhone 3G und 3GS steht die MobileTV App Unternehmensangaben zufolge kostenlos im AppStore, Kategorie „Unterhaltung“, bereit.</p>
<h5>Weiterführendes:</h5>
</p>
<p>» <a href="http://www.handytv-anbieter.de">mehr Infos zu HandyTV</a><br />
» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/verfuegbarkeit/handytv-verfuegbarkeit.html">HandyTV-Verfügbarkeit</a><br />
» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-anbieter/anbieteruebersicht.html">HandyTV Anbieterübersicht</a><br />
» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-handys/category/dvb-t-handys/">DVB-T Handys</a><br />
» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-handys/category/dvb-h-handys/">DVB-H Handys</a><br />
» <a href="http://www.handytv-anbieter.de/handytv-sender/sender.php">HandyTV Sendern &#038; Empfang</a><br />
<br/></p>
<div id="quelle">
Quelle: T-Mobile
</div>
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		<item>
		<title>Handy-TV nun doch auch in Österreich auf der Kippe?</title>
		<link>http://www.handytv-anbieter.de/handytv-news/handy-tv-auch-in-osterreich-auf-kippe/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 16:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>handytv-anbieter.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>

		<category><![CDATA[Studien / Prognosen]]></category>

		<category><![CDATA[DVB-H]]></category>

		<category><![CDATA[Handy-TV]]></category>

		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[In Österreich machte lange Zeit alles den Anschein einer Mustergültigen Einführung in Sachen Handy-TV. Die Nutzerzahlen stiegen, wenn auch nicht sehr stark. Doch diverse Faktoren erschweren nach wie vor den Durchbruch.

Wenig TV-Handys und…
Einer dieser hemmenden Faktoren, ist der Umstand, dass es zu wenig Auswahl an Endgeräten für HandyTV via DVB-H gibt. Dies sei jedoch nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich machte lange Zeit alles den Anschein einer Mustergültigen Einführung in Sachen Handy-TV. Die Nutzerzahlen stiegen, wenn auch nicht sehr stark. Doch diverse Faktoren erschweren nach wie vor den Durchbruch.<br />
<span id="more-150"></span></p>
<h5>Wenig TV-Handys und…</h5>
<p>Einer dieser hemmenden Faktoren, ist der Umstand, dass es zu wenig Auswahl an Endgeräten für HandyTV via DVB-H gibt. Dies sei jedoch nur einer mehrerer Gründe. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die im Auftrag des RTR (Rundfunk - und Telekom-Regulierungs-GmbH) erstellt wurde.</p>
<div id="newsbanner1"><!--adsense#vodafone2--></div>
<p>Da der Absatzmarkt in Österreich ist aufgrund der relativ geringen Größe jedoch kein entscheidender Impulsgeber für Handyhersteller. Erst wenn die Nachfrage nach DVB-H-Handys auch in Deutschland und der Schweiz anziehe, käme wahrscheinlich Bewegung in den Markt. Seitens des wichtigen deutschen Marktes ist jedoch kaum ein Nachfrageanstieg zu erwarten. Denn bereits vor einem Jahr scheiterte das Konsortium “Mobile 3.0” mit der Etablierung des Handyfernsehens via DVB-H. Die Lizenzen wurden bereits zurückgegeben. Bis heute gibt es jedoch keine Details über weitere Pläne zu HandyTV über DVB-H. Angeblich gibt es Gespräche mit der Deutschen Telekom und anderen Mobilfunkbetreibern. Diese hatten sich ursprünglich für die Vermarktung interessiert. Der Zuschlag ging jedoch damals an “Mobile 3.0”. Der Rest ist Geschichte…</p>
<h5>Vorerst tote Hose bzw. toter Bildschirm</h5>
<p>Leider haben wir seit einigen Wochen nicht viel, worüber es sich zum Thema zu schreiben lohnt. Es scheint, als ob Handy-TV vorerst in Deutschland weiter kein großes Thema ist. Zumindest um DVB-H ist es beängstigend ruhig geworden. Fragt sich nur, ob es die Ruhe vorm Sturm ist, oder bereits die eingetretene Totenstarre&#8230;<br />
Wir befürchten bereits, dass wenn DVB-H endlich in Deutschland startet es schon wieder veraltet ist. Schließlich steht wahrscheinlich für Ende 2010 LTE an. Damit dürfte auch Handy-TV in hoher Qualtiät kein Problem sein. </p>
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